Warum gehen meine Wollsocken so schnell kaputt?
Wollsocken sind herrlich warm, besonders bei kaltem Winterwetter. Wir haben viele Kunden, die Saison für Saison neue Wollsocken kaufen und davon sehr begeistert sind.
Manchmal erhalten wir jedoch eine Beschwerde, dass die Wollsocken so schnell kaputtgegangen sind. Woran liegt das?
Dies kann verschiedene Ursachen haben:
Raue Fersen/Hornhaut, wodurch mehr Reibung entsteht.
Dies lässt sich leicht verhindern, indem Sie eine spezielle Fußcreme verwenden, wie z. B. die Saicara Fußreparaturcreme. Damit erhalten Sie schnell glatte, weiche Fersen. Und Sie halten sie weich, indem Sie sie täglich mit Saicara Fußbalsam eincremen.
Das Tragen von zu engen oder zu weiten Schuhen.
Es klingt widersprüchlich, aber sowohl zu enge als auch zu weite Schuhe verursachen Sockenprobleme. Zu enge Schuhe verursachen Spannung auf Ihren Socken; wenn Sie täglich darin laufen, verschleißen sie besonders schnell.
Zu weite Schuhe verursachen viel Reibung, Ihre Socken scheuern im Schuh hin und her, und auch dadurch verschleißen sie besonders schnell. Am besten sind Schuhe, die den Zehen genügend Platz bieten, in denen man aber nicht hin- und herrutscht.
Zu lange Zehennägel
Zu lange Zehennägel sind fatal für Wollsocken. Ihre Zehennägel scheuern von innen gegen die Wollfasern, wodurch diese kaputtgehen. Sorgen Sie dafür, dass Sie Ihre Zehennägel regelmäßig schneiden und auch die Kanten gut kürzen; feilen Sie scharfe Kanten eventuell nach.
Auf Socken laufen.
Was sehr viele Menschen tun, ist, nach einem langen Arbeitstag die Schuhe auszuziehen und gemütlich auf Socken weiterzulaufen. Ihre Socken sind keine Schuhe und keine Hausschuhe. Wenn Sie regelmäßig zu Hause auf Socken laufen, verschleißen diese auch früher, besonders auf Teppichböden ist der Verschleiß extrem hoch.
Motten
Es kann sein, dass Sie im Sommer nicht in Wollsocken laufen und diese im Schrank liegen bleiben, bis die
Winterzeit wieder angebrochen ist. Auch wenn Sie Ihre Socken nur kurz anhatten, legen Sie diese niemals ungewaschen zurück in Ihre Sockenschublade oder den Schrank; das gilt übrigens für alle Arten von Kleidung. Motten lieben zurückgebliebene Gerüche und legen dort gerne ihre Eier ab. Die Larven lieben diese Umgebung und fressen Ihre Socken und Kleidung auf; zudem bevorzugen sie dunkle Orte.
Waschen Sie Ihre Socken und Kleidung immer aus, bevor Sie sie in den Schrank legen oder hängen, auch wenn Sie sie nur kurz getragen haben. Lassen Sie zudem regelmäßig Ihre Schranktüren weit offen stehen, da Motten Licht hassen.
Was ebenfalls hilft, sind Mottenkugeln, allerdings verströmen diese einen sehr penetranten Geruch. Eine Alternative hierzu ist Zedernholz. Im Internet sind diverse Artikel aus Zedernholz gegen Motten zu finden.
Ihre Socken zu heiß waschen und im Trockner trocknen
Wollsocken waschen Sie am besten in der Waschmaschine mit einem speziellen Wollwaschprogramm bei maximal 30 Grad, und Wolle darf auf keinen Fall in den Trockner. Für andere Sockenarten gilt ebenfalls: Waschen Sie sie nicht zu heiß und lieber nicht im Trockner, da Fasern durch die Hitze viel schneller verschleißen.
Es bleibt schwierig, die Ursache direkt zu benennen.
Richtlinie für den Wollanteil:
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- Der eine läuft am Tag mehr als der andere; oft ist es eine Kombination der genannten Ursachen.
- Wolle ist herrlich warm und weich und verursacht keine Schweißfüße, ist aber auch empfindlicher als Polyestersocken.
- Vielleicht könnte eine Lösung Socken aus Wolle sein, jedoch mit einem geringeren Wollanteil.
- Je mehr Wolle, desto mehr Verschleiß tritt auf.
Möchten Sie zwar die Vorteile von Wolle nutzen, aber nicht, dass Ihre Socken so schnell verschleißen?
Dann sind Socken mit einem niedrigeren Wollanteil und einer verstärkten Faser oft die bessere Wahl.
Sind Sie unsicher? Wählen Sie Wolle mit Polyamid.

